Bernhard Hirtreiter & Beata Marti

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Mal ganz ehrlich: Wir alle lieben doch diese alten Revue- uns Operettenfilme, wie “Hallo Janine”, “Gasparone”, “Ein blonder Traum”, “Die Drei von der Tankstelle” oder “Wir machen Musik”, mit Stars wie Marika Röck, Johannes Heesters, Willy Fritsch, Lilian Harvey oder dem ewig mürrischen Oskar Sima, haben sie uns doch schon so manch verregnetes Wochenende oder manch öden Fernsehabend versüßt…
Doch es sind nicht nur die prächtige Ausstattung und glanzvollen Akteure, die uns erinnerlich bleiben, es sind vor allem auch die unvergessenen Schlager von Peter Kreuder, Peter Igelhoff, Michael Jary, Ralph Maria Siegel, Franz Grothe und anderen – die Hits unserer Großeltern und Eltern, längst Evergreens…
Einige der singenden und tanzenden Stars galten übrigens als Traumpaare ihrer Zeit, neben anderen etwa Jan Kiepura und Marta Eggerth… Und so verwundert es auch nicht, dass ein Traumpaar unserer Tage sich dieses Genres angenommen hat und es zu neuem Leben erweckt: Tenor Bernhard Hirtreiter und seine Gattin, die Sopranistin Beata Marti…

Die beiden großartigen Stimmen präsentieren eine Revue der schönsten Lieder dieser Ära als wären es ihre eigenen!! Lassen Sie sich von diesem Zauber verführen…

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Bernhard Hirtreiter stammt aus München, schon als Schüler singt er in diversen Chören und gründet mit Schulkollegen die A-capella Formation “Die Barbers” mit denen er es bis in den legendären Bio’s Bahnhof schafft. Mit 21 Jahren beginnt er sein Gesangstudium und nach dem Abschluss folgen erste Engagements, unter anderem am Freien Landestheater Bayern und am Gärtnerplatz-Theater in München. Von 1997 bis 2006 ist Bernhard Hirtreiter Mitglied der Cross-Over Formation Die jungen Tenöre mit 1,3 Mio verkauften Tonträgern, 1200 Konzerten und fast 300 Fernsehauftritten. Zeitgleich mit seinem Ausstieg bei den Jungen Tenören in 2006, veröffentlicht er mit „Du bist die Liebe“ seine erste Solo-CD. Im Jahr 2010 erscheint die CD„Musik kann keine Sünde sein“ – Bernhard Hirtreiter singt zusammen mit seiner Frau Beata Marti Filmmusik der goldenen UFA-Zeit.
Beata Marti wächst in Konstanz am Bodensee auf, Sie erhält schon früh Klavier-, Tanz- und Gesangsunterricht und beginnt nach dem Abitur ein Gesangstudium an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Nach dem Diplom 1997 wechselt sie für ein Aufbaustudium an das Richard-Strauss-Konservatorium München. Sie erhält Preise und Auszeichnungen , so das Stipendium des Deutschen Bühnenvereins 1995,der Bayreuther Festspiele 1999, sie ist Finalistin im Belvedere Wettbewerb 1997 für Operette, und gewinnt Preise beim Istituto Europeo in Florenz 2001/2002…
Erste Bühnenerfahrungen sammelt die Sopranistin im Rahmen von freien Produktionen mit Partien beim Freien Landestheater Bayern und der Süddeutschen Kammeroper sowie beim Istituto Europeo Florenz. Weiterhin singt sie die Titelpartie in Bad Hall bei den Operettenfestspielen 2002. Als gefragte Konzertsängerin, gastiert sie in der Berliner Philharmonie, in Verona und Turin sowie im Wiener Musikvereinssaal mit dem Akademischen Orchesterverein. Nach Gastspielen in Spanien, Portugal und Florida folgen eine große Operettentournee mit Bernhard Hirtreiter und Eva Lind sowie Open Air-Konzerte in Österreich mit Paul Potts…